Thiago Granato

The Sound They Make When No One Listens

Dauer: 60 min

Der brasilianische Choreograf Thiago Granato erforscht den Akt des Zuhörens in Zeiten ökologischer, politischer und persönlicher Krisen. Drei Performer:innen ergeben sich den Mechanismen des bewussten Zuhörens als Möglichkeit, Bewegungen und Nicht Bewegungen wahrzunehmen, dabei sezieren sie implizite Machtstrukturen und Kontrollmechanismen. Auf einem desorientierenden Spektrum, auf dem sich Ton- und Bildquellen vermischen, verstärken sie ihre akustische und visuelle Sensibilität, um die Grenzen ihrer eigenen Körper und der Reise, durch die sie sich selbst zusammen in der Welt verankern, zu verschieben.

Uraufführung
  • Team

    Konzept, Künstlerische Leitung, Choreografie

    Thiago Granato

    Künstlerische Mitarbeit & Regieassistenz

    Sandro Amaral

    Von & mit

    Arantxa Martinez, Roger Sala Reyner, Thiago Granato

    Dramaturgische Beratung

    Lisa Stertz

    Licht

    Claes Schwennen

    Musik

    David Kiers

    Assistenz Musik

    Andrea Parolin

    Produktionsmanagement

    Sandro Amaral

    Administration

    René Dombrowski

  • Credits

    Koproduktion: Tanz im August / HAU Hebbel am Ufer, Le dancing CDCN Dijon Bourgogne Franche-Comté. Unterstützt durch: TanzFabrik Berlin, Teatro Municipal do Porto/ DDD Festival Dias da Dança und Station Service for contemporary dance über das StationOne Residency Programme in Belgrade. Gefördert durch: die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

    In Kooperation mit den Sophiensælen.

Hinweis:

Aufgrund eines umfangreichen PCR-Testregimes auf SARS-CoV-2 können sich die Performer:innen auf der Bühne in dieser Produktion auch ohne Mindestabstand bewegen.

Vergangene Termine

Uraufführung

Do 19.8.

von 19:00 bis 20:00Sophiensæle Festsaal

Fr 20.8.

von 19:00 bis 20:00Sophiensæle Festsaal

Sa 21.8.

von 19:00 bis 20:00Sophiensæle Festsaal

So 22.8.

von 19:00 bis 20:00Sophiensæle Festsaal

Spielorte

Sophiensæle Festsaal
Sophienstraße 18, 10178 Berlin

Rollstuhlfahrende und Menschen mit Gehbehinderung müssten sich im Vorfeld anmelden.