Nora Chipaumire

portrait of myself as my father

Dauer: 80 min

Sprache: Englisch 

Worin liegt Schwarze Männlichkeit begründet? Ist es der Gang, ist es die Körperhaltung, ist es die Zeit, die man sich nimmt? In “portrait of myself as my father” setzt sich Nora Chipaumire mit der Vaterfigur auseinander, und nimmt sie zum Anlass, koloniale und postkoloniale Strategien zu hinterfragen. Für die in Simbabwe geborene, in Brooklyn lebende Choreografin wird die Biografie ihres Vaters zum Ausgangspunkt für einen furiosen Performance-Mix aus Tanz, Popkultur, Akrobatik und Diskurs, der rassistische Stereotype und Gewalterfahrungen ebenso lautstark in den Boxring wirft wie Vorbilder und Utopien.

Vorstellung
  • Externe Links
  • Team

    Künstlerische Leitung, Konzept, Choreografie

    Originalmusik & Sound Score

    Philip White

    Zusatz Sound Score & Text

    Nora Chipaumire

    Mit

    Nora Chipaumire, Pape Ibrahima Ndiaye a.k.a. Kaolack, Shamar Watt

    Licht & Kostüm

    Nora Chipaumire

    Technische Leitung & Inspizienz

    Philip White

  • Credits

    Booking Management: Thomas Kriegsmann, ArkType. Kompanie Management für Europa & Afrika: Leonie Wichmann. Im Auftrag von: Peak Performances @ Montclair State University. Produktion: National Performance Network (NPN) Creation Fund Projekt. Koproduktion: MDC Live Arts Partner Miami Light Project, Georgia Institute of Technology, 651 ARTS, Dance Center of Columbia College und company nora chipaumire. Unterstützt von: Doris Duke Charitable Foundation, Ford Foundation, National Endowment for the Arts MANCC, Baryshnikov Arts Center, Miami Light Project, 92Y Harkness Dance Center, Amherst College, École des Sables, The Map Fund, the Andrew W. Mellon Foundation, New York State Council on the Art, Dance in Process Program at Gibney Dance, The Africa Contemporary Arts Consortium, The Suitcase Fund, The Japan Contemporary Dance Network Kyoto, Les Subsistances Lyon, New England Foundation for the Arts’ National Dance Project. Gefördert von: Fonds TURN der Kulturstiftung des Bundes, Goethe Institut.

    Das Gastspiel wird unterstützt von der Mid Atlantic Arts Foundation durch USArtists International, in Partnerschaft mit dem National Endowment for the Arts, der Andrew W. Mellon Foundation und der Howard Gilman Foundation.

    In Kooperation mit den Sophiensælen Berlin.

Preis: 20€
Ermäßigt: 15€
Ticketinformationen

Vergangene Termine

Spielorte

Sophiensæle Festsaal
Sophienstraße 18, 10178 Berlin

Die Kantine im Erdgeschoss ist ebenerdig und stufenfrei zugänglich. Der Festsaal (1. OG) und der Hochzeitssaal (3. OG) in Begleitung des Hauspersonals über einen Aufzug (1,76 m x 2,71 m) erreichbar. Zur Benutzung des Aufzugs wenden Sie sich bitte an unser Abendpersonal. Der Weg von der Straße zum Aufzug beträgt ca. 60 m. Der Weg von der Straße zur Kasse beträgt ca. 25 m.

Für Rückfragen melden sich bitte unter barrierefreiheit@sophiensaele.com oder telefonisch unter 030 27 89 00 35. Weitere Infos: https://sophiensaele.com/de/service/barrierefreiheit