Naïma Ferré

Als zeitgenössische Tänzerin und Performerin untersucht die in Berlin lebende Künstlerin Naïma Ferré die Beziehung zwischen Körper und Geist. Sie war und ist in den performativen Installationen Akt von Judith Hummel und Fluids von Alexandra Pirici sowie in den Performances Luminosity von Marina Abramovic und Mirrorcheck von Joan Jonas (jeweils im Rahmen von 12 Rooms und 14 Rooms), zusehen. Als Tänzerin arbeitete Naïma Ferré mit Isabelle Schad für die Projekte Volkstanzen Heute, Collective Jumps und Pieces and Elements. Zahlreiche Projekte realisierte sie in Zusammenarbeit mit verschiedenen Tänzer*Innen und Musiker*innen in Berlin, u.a. mit Imprévu, Dr Nexus, Elma Riza, Eva Burghardt, Klaus Janek, Sebastian Flaig und Valentina Bellanova. Ihre regelmäßige Auseinandersetzung zur Minimalen Improvisation führt sie zusammen mit phyla (Gisbert Schürig and Jennie Zimmermann) aus. Ihre Whirling Erfahrung setzt sie in diversen Formen um: vom monatlichen Whirling Atelier über Whirling Nächte (Take off) bis hin zu performativen Forschungen (Minimal improvisation). Seit kurzem bringt Naïma Ferré mit ihrem Projekt Peau'rosität, ihre Solo-Improvisation- und Aktmodel-Praxis zusammen. Darin beleuchtet sie die Beziehung zwischen Bewegung und Stille durch die Darstellung des Selbst.