Eisa Jocson

Die Künstlerin und Choreografin Eisa Jocson verhandelt die komplexe Verflechtung von Geschlecht, Affektarbeit und Migration. Ausgehend von ihrer Ausbildung im klassischen Ballett- und Pole-Dance reicht ihre Forschung von Praktiken des ‘macho dance’ männlicher Tänzer in den Schwulenbars in ihrer Heimatstadt Manila bis hin zu Studien zu Disney-Prinzessinnen. Jocson stellt einen Körper der Unterhaltung aus und entlarvt gleichzeitig Kapital als treibende Kraft der Bewegungen.