Ayelen Parolin

Die aus Buenos Aires stammende argentinische Choreografin Ayelen Parolin lebt und arbeitet in Brüssel. Sie ist Preisträgerin des Pépinières Européennes for Young Artists Programms und war unter anderem in Arbeiten von Mathilde Monnier und Alexandra Bachzetsis zu sehen, bevor sie begann eigene Choreografien zu entwickeln. 2015 feierte ihr autobiografisches, sich fortwährend weiterentwickelndes, Solo “25.06.76”, dass nach ihrem Geburtsdatum benannt ist, Premiere in New York. Seitdem hat sie sich im Rahmen ihrer choreografischen Arbeit mit Weiblichkeit, Animalismus und der Dekonstruktion von Männlichkeit auseinandergesetzt. Für ihr Stück “Heretics” mit der Pianistin Lea Petra wurde sie 2015 in das Aerowaves-Netzwerk aufgenommen, 2016 war sie Stipendiatin des Fellowships der Pina Bausch Foundation und erhielt den Choreografie Preis der SACD. Sie entwickelt Auftragsarbeiten für bedeutende Tanzkompanien aus der ganzen Welt und ist zurzeit Residenzkünstlerin am Théâtre de Liège und Charleroi Danse.

Vergangen

Ayelen Parolin / RUDA asbl

After “WEG”. Memories of a creation

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