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Foto: Amy Hetherington
Cypher in Berlin
Foto: Laura Giesdorf
Cypher in Berlin
Foto: Laura Giesdorf
Cypher in Berlin
Foto: Laura Giesdorf
Cypher in Berlin
Foto: Laura Giesdorf
Cypher in Berlin
Foto: Laura Giesdorf

Foto: Amy Hetherington

Foto: Amy Hetherington
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Nick Power

Cypher

Im Kreis miteinander zu 'battlen' und in den spielerischen Wettstreit zu treten, ist das wichtigste Ritual der B-Boys. "Cypher" steht für die Null - rund wie der Kreis ist es die Arena, in der die eigenen 'Skills' präsentiert und beurteilt werden. Der Kreis steht für Gemeinschaft und Individualität, Wettbewerb und Einigkeit. Der australische Hip-Hop-Künstler Nick Power und vier B-Boys laden das Publikum mit "Cypher" nicht nur zum Bestaunen ihrer Fähigkeiten ein – sie öffnen den Kreis und bieten einen körpernahen Einblick in die noch immer lebendige Subkultur. Breaking entstand in den 1970ern in New York und ist verbunden mit Block Parties, Straßengangs und Hip Hop-Musik. Während sich der Urban Dance längst zu einem virtuosen Bühnentanz entwickelt hat, blieb ihm die ungestüme Energie seiner Anfänge erhalten. Diese Energie nutzt Nick Power in "Cypher" und verbindet sie mit einer ausgefeilten Choreografie, die neben spektakulären Hip-Hop-Moves die Körperformationen im Raum und einzelne Bewegungsabfolgen betont. Begleitet von den Beats des Sounddesigners Jack Prest ist "Cypher" zugleich eine rigorose choreografische Komposition über gegenwärtige Rituale.
Choreografie Nick Power
Produktion Britt Guy
Sound Design Jack Prest
Licht Design Mirrabelle Wouters

Mit B*boys Akorn, Tass, Stevie G und Blue
Präsentiert im Rahmen von Dance Satellite, kuratiert und produziert von Britt Guy, eine Initiative mit der Unterstützung der australischen Regierung durch den Australia Council for the Arts, Junction Arts Festival und  dem Darwin Festival. Entwickelt mit der Unterstützung von Stalker Theatre Inc.

Dauer 45 Minuten