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Foto: Scott Shaw
#negrophobia in Berlin
Foto: Laura Giesdorf
#negrophobia in Berlin
Foto: Laura Giesdorf
#negrophobia in Berlin
Foto: Laura Giesdorf
#negrophobia in Berlin
Foto: Laura Giesdorf
#negrophobia in Berlin
Foto: Laura Giesdorf

Foto: Ian Douglas

Foto: Ian Douglas

Foto: Ian Douglas

Foto: Ian Douglas
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Jaamil Olawale Kosoko

#negrophobia

Schmerz ist das Zentrum von Jaamil Olawale Kosokos Performance “#negrophobia”, (s)einer persönlichen Geschichte von Verlust und glücklichem Entkommen. In Reaktion auf den gewaltsamen Tod seines Bruders hinterfragt Kosoko die Identität von afroamerikanischen Männern. Als Künstler und Poet mit einer überwältigenden physischen Präsenz navigiert Kosoko zwischen persönlichen und gesellschaftlichen Anliegen. Zusammen mit IMMA/MESS, eine Tänzerin und Performerin, die Drag-Elemente in den Abend einbringt, bewegt er die Zuschauer*innen angesichts der machtvoll inszenierten Körper etwa zur Überlegung, wie sie selbst an der Konstruktion von Rassismen beteiligt sind.
In Loving Memory of my brother Abdul Muhammad (1992-2015)

Entwicklung, Konzept und Installation Jaamil Olawale Kosoko
Mit IMMA/MESS, Jeremy Toussaint-Baptiste, Jaamil Olawale Kosoko
Bühne Kate Watson-Wallace und Jaamil Olawale Kosoko
Kostüm Jaamil Olawale Kosoko und IMMA/MESS
Ton, Video & Technik Jeremy Toussaint-Baptiste
Lichtdesign Sarena Wong
Bühnenmeister & Assistenz Licht Jonathan Gonzalez
Dramaturgie Mersiha Mesihovic
Video Design James Doolittle, Jeremy Toussaint-Baptiste und Jaamil Olawale Kosoko
Assistenz Studio Aaron Philip Maier
Publizist, Blake Zidell & Associates Emily Reilly

Post Performance Discussant Brenda Dixon-Gottschild, PhD
#negrophobia wurde unterstützt durch Gibney Dance.